Italiens großes Thermen- und Wellness-Angebot zeigt sich äußerst vielfältig. Von den Dolomiten bis zum Ätna finden Erholungssuchende wichtige Thermalorte.
Auch die Toskana ist reich an Thermalquellen und hat in Bezug auf Heilkuren eine lange Tradition. Einige Thermalquellen wurden bereits von den Etruskern und den Römern geschätzt, andere werden seit dem Mittelalter genutzt. Heute ist der bekannteste und bestorganisierte Thermalort Montecatini Terme in der Provinz Pistoia. In eleganten Thermalanlagen aus dem vergangenen Jahrhundert, umgeben von einem schönem Park, kann man Trinkkuren für Leber-, Galle-, Magen- und Darmleiden und Behandlungen gegen Rheuma, Diabetes, Hautkrankheiten und Atembeschwerden in Anspruch nehmen.
In der südlichen Toscana ist Chianciano Terme das wichtigste Thermalzentrum. Um die drei Quellen Acqua Santa, Acqua Fucoli und Acqua Sillene herum werden Bäder und Trinkkuren gegen Leber-, Magen und Nierenleiden sowie gegen Kreislaufbeschwerden und Rheuma angeboten. Es wird angenommen, dass hier bereits zu Zeiten der Etrusker Bade- und Kultstätten waren.
Nachfolgend die entsprechenden Thermalorte in der Toskana
- Bagno Santo Sarteano
- Bagni San Filippo
- Chianciano Terme
- Casciana
- Chianciano
- Equi
- Gambassi (Acqua di Pillo)
- Grotta Giusti
- Grotta Parlanti
- Jean Varraud (Lucca)
- Larderello
- Montecatini Terme
- San Carlo Terme
- San Casciano
- San Giuliano Terme
- San Giovanni Isola D´Elba
- Terme di Montepulciano
- Terme di Petriolo
- Terme di San Giovanni
- Terme di Saturnia
- Roveta
- Uliveto
- Valle del Sole
Tags: Thermalbäder, Thermalorte, Toskana
Posted on Januar 23rd, 2008 von karin57
Filed under: Wellness/Fitness
Leave a Reply
You must be logged in to post a comment.